Walldienerhaus

Das Amtsgerichts Bergen umfasst das 1903 errichtete Gerichtsgebäude, welches weitestgehend unverändert erhalten ist.


Mit seinen zwischen 1270 und 1290 errichteten Hauptgebäuden, zählt das Rostocker Rathaus zu den ältesten Profanbauten der Stadt.


1906 wurde der Rathauskomplex, durch das Stadthaus Hinter dem Rathaus 4 und 5, erweitert und mit einem Übergang verbunden.


Die ursprünglich durch den Chemiefabrikanten Friedrich Witte um 1890 errichtete und in den 1930-er Jahren von dem Flugzeugkonstrukteur Ernst Heinkel erworbene und vollständig überformte Villa wird seit 1952 als Institutsgebäude genutzt.


Das Theater befindet sich in einem Gebäudekomplex, der etwa um 1920 bis 1930 ursprünglich als Reitstall errichtet und etwa um 1948 zum Theater umgenutzt wurde.


Das Julius-Kühn-Institut (JKI) ist eine Bundesforschungsanstalt für Kulturpflanzen. Die EW-Bau für die Sanierung des Julius-Kühn-Instituts-Standortes in Groß-Lüsewitz aus dem Jahr 2009 beinhaltete die Sanierung der Laborgebäude in drei Bauabschnitten.


Das Gebäude der Großen Stadtschule wurde 1864/67 nach Entwurf des Rostocker Stadtbaumeisters Klintzig im Stil der florentinischen Renaissance errichtet und bis 2008 als Schule genutzt.


Das denkmalgeschützte Ensemble besteht aus dem Geschäftshaus 'Neuer Markt 33/34' und dem 'Kaufmannshaus Große Wasserstraße 19' aus der Zeit um 1800.


Der Gebäudekomplex wurde als Poliklinik Ende der 1980er Jahre in Plattenbauweise errichtet. Er besteht aus drei höhenmäßig gestaffelten Hauptbaukörpern und einem Verbindungsbau.


Das vorhandene Gebäude wurde ca. 1850 errichtet und um 1920 vom Architekten und Baumeister Korff umgestaltet und mit einem Anbau ergänzt. Das Haupthaus steht unter Denkmalschutz.