Architekt Albert und Baier

Julius-Kühn-Institut Groß Lüsewitz

Das Julius-Kühn-Institut (JKI) ist eine Bundesforschungsanstalt für Kulturpflanzen. Die EW-Bau für die Sanierung des Julius-Kühn-Instituts-Standortes in Groß-Lüsewitz aus dem Jahr 2009 beinhaltete die Sanierung der Laborgebäude in drei Bauabschnitten.

Dazu gehörte im ersten Bauabschnitt die Sanierung der Gebäudehüllen von Haus 1 und Haus 2 mit der Ausführung eines Wärmedämmverbundsystems an den Fassaden und der Erneuerung der Fenster. Realisiert wurde bis 2011 zusätzlich an beiden Gebäuden die äußere Abdichtung, die Kellerräume im Haus 1 und der Anbau am Haus 2 wurden saniert. Am Laborgebäude Haus 1 wurden zudem das Dach und die Außentreppe erneuert.
Die Gebäudestruktur blieb erhalten, Schmuckelemente wurden restauriert. Die gesamte Sanierung erfolgte unter Nutzungsbedingungen im laufenden Betrieb.
Das Bauvorhaben wurde trotz der veränderten und zusätzlichen Leistungen termingerecht fertiggestellt. Für das Wechseln der Fenster wurde für jedes Labor und jeden Büroraum ein taggenauer Zeitplan erarbeitet
und erfolgreich umgesetzt. Gerade für Labore mit laufenden Versuchsreihen und preisintensiven Apparaturen wurde der Bauablauf so gesteuert, dass Schädigungen an der Einrichtung und den Pflanzen völlig ausgeschlossen wurden. Mit dem Wechsel des Eigentümers wurde im Januar 2012 eine neue EW-Bau für die Innensanierung von Haus 1 mit Außenanlagen erstellt.


| Rudolf-Schick-Platz 3a | 18190 Sanitz

BBL M-V Geschäftsbereich Rostock

Planung: Dipl.-Ing. Architektin Diana Albert, Dipl.-Ing. Antje Lührmann, Dipl.-Ing. Architekt Andreas Baier

Bauüberwachung: Baumanagement Ullrich

Leistungsphase: 2-9

Baukosten: 930.000 €

Bearbeitung: 2009 - 2012 (in mehreren Bauabschnitten)